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CS:GO folgt Team Fortress 2

COUNTER-STRIKE GO

COUNTER-STRIKE GO - 15.08.2013 17:50

Auch wenn Team Fortress 2 im eSports nicht mehr die allererste Geige spielt, ist das Game in Bezug auf seine Spielerzahlen nach wie vor ganz vorn dabei. Grund dafür ist der hohe Grad an Personalisierung gepaart mit einem Ingame Gathering System - fast schon vergleichbar mit einem MMORPG. Valve will mit einem anderen Titel nun in dieselbe Kerbe schlagen.
CS:GO E-Sportler mag es nur bedingt tangieren, die Community liebt es dafür umso mehr: Das Arsenal-System von Valves Team Fortress 2. Spätestens seit das Game zum Free2Play-Titel umfunktioniert wurde, spielt dieses eine zentrale Rolle. Lädt man das Spiel herunter, ist man nur mit dem Basis-Equipment ausgestattet. Im Laufe der Zeit findet man durch aktives Zocken jedoch immer wieder verschiedene neue Gegenstände. Dabei handelt es sich sowohl um neue, durchaus bessere und brauchbare Waffen, als auch um allerlei Gimmicks, die es einem erlauben, den eigenen Charakter mittels verschiedenster Items wie Hüte, Medaillen usw. individuell zu personalisieren. Selbstverständlich spielt dabei auch das Handeln und Tauschen von Gegenständen eine wichtige Rolle.

Derartige, ursprünglich aus MMORPGs bekannte Collect & Trade-Systeme werden in den letzten Jahren in verschiedensten Genres ausprobiert. Während es beispielsweise für Action RTS-Games leicht verändert werden musste - hier gibt es keine Waffen, dafür neue Helden usw. - scheint es vor allem bei Shootern wie Team Fortress 2 großen Anklang zu finden. Zeit also für Publisher Valve, dem derzeit etwas auf der Stelle tretenden Counter-Strike: Global Offensive damit neuen Pepp zu verleihen.
eSports Weapon Collection (Quelle: blog.counter-strike.net/armsdeal)


Das "Arms Deal Update"

... ist die Form der Umsetzung dieses Konzepts in CS:GO. Es erlaubt Spielern ab sofort, während des Spiels die Standard-Waffen in verschiedenen neuen Designs sowie spezielle Kisten zu finden. Während die Waffen in zehn verschiedenen "Kollektionen" eher etwas für Ästhetik-Liebhaber sind, dürfte das Interesse an den Crates bzw. Cases nochmal deutlich größer sein. Diese enthalten neben dekorierten bereits bekannten auch einige komplett neuartige Waffen sowie spezielle "Stattrak"-Module, die an einer verwendeten Waffe angebracht werden können, um deren Kills zu zählen. Vorausgesetzt immer, man ist bereit, sich einen für die Kiste passenden Schlüssel zu kaufen. Besonders interessant ist dabei das Konzept des "eSports Weapon Case". Der Erlös der dafür gekaufen Schlüssel soll der Community in Form von Preisgeldern für Turniere etc. direkt zur Verfügung gestellt werden.

Ähnlich wie auch in Team Fortress 2 werden alle Gegenstände ab sofort über ein Inventar sowohl tauschbar als auch zum großen Teil im Steam-Marktplatz gegen Geld erwerbbar sein. Man darf gespannt sein, wie die für gewöhnlich sehr kritische Counter-Strike Community dieses Update annimmt.
iamjonny

Autor

Jonny 'iamjonny' D.

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Kommentare

// Was sagst du dazu?

#1    Deutschland NiLX - 15.08.2013 - 17:52

ab jetzt sind die idler auch in cs:go am start zwinkern

#2    Deutschland iamjonny - 15.08.2013 - 17:53

amüsiert amüsiert

#3    Deutschland Reptile - 16.08.2013 - 06:49

OH GOTT was ist aus CS geworden xD

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